Zahnimplantate Methoden für besten Zahnersatz - MiraMed Salzburg

Beispiel für eine steggetragene Prothese
Implantatgestützte herausnehmbare Prothese
Beispiel für eine festsitzende Krone
Implantatgestützte feste Kronen

Zahnimplantate Behandlung

 

Die Versorgung mit Implantaten unterliegt lediglich einer Altersbeschränkung: Das Kieferwachstum des Patienten muss vor einer geplanten Implantation abgeschlossen sein. Demnach ist der Einsatz von Implantaten etwa ab dem 18. Lebensjahr bis ins hohe Alter der Patienten sinnvoll. Voraussetzung für eine gute Prognose der Zahnimplantate sind ferner eine ausreichende Knochensubstanz sowie eine kontinuierliche Zahnhygiene des Patienten. Neben der täglichen gründlichen Zahnpflege mit Zahnbürste, -pasta und Zahnseide sollte abhängig von der individuellen Ausgangssituation mindestens einmal jährlich die professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden.

 

Moderne Methoden ermöglichen sehr schnelle, sichere, schmerzfreie und schonende Behandlungstechniken für die chirurgische Verankerung der Implantate im Kieferknochen und für die prothetische Versorgung der Zahnimplantate mit Zahnersatz.

 

Zahnimplantate aus Titan und Keramikimplantate

 

Dr. B. Peter (MiraMed Salzburg) gehört zu den wenigen Spezialisten, welche nicht nur mit Titanimplantaten, sondern auch mit Keramikimplantaten erfolgreich behandeln.

 

Der Einzelzahnersatz - mit einem Implantat / Zahnimplantat

 

Ob Zahnerkrankungen oder Unfall zum Verlust eines Zahnes geführt haben, die entstandene Lücke stört - gerade im Frontbereich - Ästhetik und Wohlbefinden. Die Alternative zu einer Brücke ist die Versorgung der Zahnlücke mit einem Implantat. Implantate bieten eine elegante Möglichkeit, die Lücke kosmetisch einwandfrei zu schließen. Das Gefühl des "eigenen" Zahns bleibt erhalten. Die Rückbildung des Kieferknochens (Knochenabbau) wird mit Hilfe der Zahnimplantate auf ein natürliches Ausmaß reduziert. Die Substanz der Nachbarzähne wird geschont, da sie nicht als Pfeilerzähne abgeschliffen werden müssen.

 

 

Große Zahnlücken - Verankerung mehrerer Implantate / Zahnimplantate

 

Fehlen mehr als zwei benachbarte Zähne, können diese Lücken auf herkömmliche Art durch mehrgliedrige Brücken geschlossen werden. Hierzu müssen gesunde Zähne als Brückenpfeiler beschliffen werden, um die Verankerung sicherzustellen. Auch hier bieten Implantate eine vorteilhafte Alternative: Entweder wird durch die Eingliederung der Zahnimplantate mit aufgesetzten Kronen die Lücke geschlossen, oder die Implantate bilden zusätzliche Pfeiler, welche die Brücke tragen. Herausnehmbarer Zahnersatz wird auf diese Weise vermieden.

 

 

Sofortimplantation und Sofortbelastung

 

Ausführliche Informationen zu diesen Themen finden Sie unter Sofortimplantation / Sofortbelastung.

 

Verkürzte Zahnreihe

 

Fehlen in einem Kiefer die Backenzähne, kann konventionell die Kaufunktion nur durch einen herausnehmbaren Zahnersatz, eine Teilprothese, wiederhergestellt werden. Implantate erlauben bei diesen so genannten Freiendsituationen einen festsitzenden Zahnersatz, indem mehrere Implantate eingesetzt werden, die über verblockte Kronen miteinander verbunden sind. Sie verhindern somit das Abkippen der natürlichen Zähne in die Zahnlücke und die Rückbildung des Kieferknochens.

 

Zahnloser Kiefer

 

Die Vollprothese kann zur Qual werden, wenn sich nach einiger Zeit der Kieferknochen zurückgebildet hat und die Prothese keinen Halt mehr findet. Die herausnehmbare, auf der Schleimhaut liegende Prothese beschleunigt sogar den Abbau des Kieferknochens, wenn die Kaukräfte nicht durch Implantate abgefangen werden. Damit leidet früher oder später die Stabilität der Prothese.

 

Mit Hilfe von Implantaten können Prothesen über Klemmvorrichtungen so fixiert werden, dass die "Dritten" fest und sicher auf den Implantaten sitzen. So kann das Kauen, Abbeißen und Artikulieren wesentlich verbessert werden. Oberkieferprothesen können dadurch gaumenfrei gestaltet werden.

Die Implantatversorgung ermöglicht auch bei Zahnlosigkeit feste Zähne: Festsitzenden Zahnersatz (Kronen, Brücken). Das hat eine überdurchschnittliche Aufwertung der Lebensqualität zur Folge. Schöne, fest verankerte Zähne sind das Ergebnis.

 

Behandlungsmöglichkeiten der modernen Implantologie

 

Sie wünschen sich einen optimalen Zahnersatz und möglichst wenige Behandlungstermine bei Ihrem behandelnden Zahnarzt? Diesen verständlichen Wunsch berücksichtigen moderne Implantologen wie Dr. Peter gerne bei der Implantatdiagnostik und -behandlung.

 

Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Implantat sofort nach der Entfernung des Zahnes gesetzt werden (Sofortimplantation). Falls die künstlichen Zahnwurzeln über eine gewisse Stabilität im Knochen verfügen, ist auch eine sofortige Befestigung und Belastung des im Labor gefertigten Zahnersatzes auf den Implantaten möglich (Sofortbelastung). Im Idealfall verlässt der Patient die Praxis also bereits am Tag der Implantation mit einem festsitzenden Zahnersatz. Das ist auch aus medizinischen Gründen sinnvoll: Je früher das Implantat die natürlichen Funktionen einer Zahnwurzel übernimmt, umso besser für die Knochenstruktur.

 

Computertechnik kann unter bestimmten Umständen hilfreich sein, die Erfahrung und das chirurgische Geschick kann allerdings auch die beste Technik nicht ersetzen.

Die Methoden der Sofortimplantation und Sofortbelastung sollten nur von einem erfahrenen Implantologen unter strenger Beachtung der medizinischen Kriterien (Indikationen) angewandt werden. Wenn diese Voraussetzungen fehlen, muss nach dem Ziehen des Zahnes mehrere Wochen mit der Implantation gewartet werden. Nach der sich anschließenden Einheilzeit der künstlichen Wurzel, die zwischen circa zwei bis drei Monaten im Unterkiefer beziehungsweise circa drei bis vier Monaten im Oberkiefer liegt, können die Implantate mit dem endgültigen Zahnersatz versorgt werden. In einigen Fällen ist also zur Verbesserung der langfristigen Erfolgschancen etwas Geduld notwendig.

 

Diagnose und Therapieplanung bei Implantationen sind recht aufwendig, stellen jedoch entscheidende Erfolgsfaktoren dar. Der chirurgische Eingriff selbst wird in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Auf Wunsch des Patienten oder bei medizinischer Notwendigkeit können wir Implantate auch in Vollnarkose verankern.

 

Die Dauer des implantologischen Eingriffs ist abhängig vom Umfang der geplanten Maßnahmen. Je nach Anzahl der Implantate kann die Operation wenige Minuten bis mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

 

Im Falle einer optimalen Ausgangssituation für den Eingriff mit festem Zahnfleisch und ausreichender Knochensubstanz in der Implantationszone, wird das Zahnfleisch gewebeschonend eröffnet und das Implantatbett vorbereitet. Danach wird das Implantat eingesetzt und die Wunde vernäht. Nach einer Einheilungszeit von drei bis vier Monaten kann die weitere Behandlung mit Aufbau und Zahnersatz erfolgen.

 

Bei leichten Knochendefiziten wird ähnlich wie oben beschrieben operiert, jedoch wird zusätzlich eigener Knochen und/oder Knochenersatzmaterial in den Insertionsbereich hinzugefügt. Die Heilungsphase dauert in diesem Fall etwa vier Monate. Anschließend geht es mit dem Aufbau und dem Zahnersatz weiter.

 

Zeigt Ihr Befund einen erheblichen Knochenschwund auf, werden umfangreiche Knochenaufbaumaßnahmen notwendig. Bei MiraMed können wir Ihnen alle derzeit erfolgreichen Knochenaufbau Methoden anbieten. Hier sind evtl. mehrere Eingriffe erforderlich: Zunächst erfolgt die Knochenverpflanzung mit Eigenknochen und/oder Knochenersatzmaterial. Anschließend wird eine Heilungsphase von mindestens vier Monaten abgewartet. Darauf folgt die eigentliche Implantation (siehe oben). Nach Einheilung der Zahnimplantate folgt deren prothetische Versorgung mit festsitzendem Zahnersatz (Kronen, Brücken) oder mit festsitzend-herausnehmbaren Prothesen.